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    Mundart-Gedichte

     

    Mundartgedichte

     

    Bei Mundartgedichten schreibt Prähofer streng phonetisch, weil sich nur so

    die Vielfalt und Eigenart der Regionen wiedergeben und unterscheiden läßt. 
     
     

     .

     .

    a wassaleich 

    a wassaleich

    dreibd so dahi

    und gloane fisch

    mid suidabeich

    de schwimman mid

    und d sonn de scheind

    si scheind rechd schee

    wia gschmiagld rinnd

    da boch

    glidzaglaanze

    draahd ea d leich

    ea duads ned gschwind

    dann schwoabd as lind

    ans ufa hi

    a frosch daschriggd

    a zweigal gniggd

    vui zeid vogehd

    und naachdig waahd

    a frischa wind

    da mond

    scheigd schdaad

    im woid ned weid

    a keizal schreid

    blos d wassaleich

    da rüahd se ned

    si füachd koi gwoid

    koan muggsa duads

    ia is ned koid

    sa hod koan duaschd

    obs oana find

    ia is des wuaschd

       
     

     

     .

     .

     

    s’marei

     

    de nei kassieren

    is a luada

    füa olle hosndüal

    a gfundns fuada

    marei hoasds

    und schwengt an oorsch

    reibd se an de saubärn hi

    s gschäfd gehd guad

    a jeda wui

    aba lang werds hoid

    koan guad ned doa

    oiwei öfda

    herd maas song

    es hamm se scho

    an hauffa weiba

    zammado

    de wos daschlong

     

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